Grocceni's Witzewelt

Schweizerwitze


Was ist der Unterschied zwischen einer schwarzen und einer weißen Kuh?
Die weiße Kuh macht "Muh".
Die schwarze Kuh macht "Hey man, Muh man!"


Ein Mann will in einer Bank in Zürich Geld einlegen.
"Wieviel wollen sie denn einzahlen?", fragt der Kassier.
Flüstert der Mann: "Drei Millionen."
"Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut keine Schande..."


Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott:
"Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?"
Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum:
"Was willst du noch?".
Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben." Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott:
"Was willst du noch?"
"Zwei Franken fünzig für die Milch!"


Ein Schweizer, ein Engländer und ein Amerikaner nehmen im Wald einen Jungen gefangen, den sie an einem Baum fesseln. Auf dessen Kopf Kopf stellen sie einen Apfel und nehmen 30 Schritte Abstand. Als Erster holt der Schweizer seine Armbrust hervor und zielt auf den Apfel.
Kaum hat die Pfeilspitze den Apfel durchbohrt, rühmt er mit mächtiger Stimme: "I'm Wilhelm Tell!".
Der Engländer vollendet dasselbe mit seinem Pfeil und Bogen und ruft: "I'm Robin Hood!"
Nun tritt der Amerikaner hervor und spannt den Bogen. Dieser verfehlt jedoch den Apfel und trifft die Stirn des Jungen.
Dazu meint er achselzuckend: "I'm sorry!"


"Wenn ihr irgendwo einen Schweizer Geschäftsmann aus dem Fenster springen seht, dann springt gleich hinterher! Man kann bestimmt Geld damit verdienen."




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Zwei Schweizer Jäger verirren sich nachts im Wald.
"Gib doch' einen Schuß ab", schlägt der eine vor. "Vielleicht findet man uns dann leichter." Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion.
"Schieß noch mal!" fordert ihn der erste auf. Wieder ein Schuß, wieder keine Reaktion.
"Noch einen Schuß!" drängt sein Freund.
"Tut mir leid", antwortet der Schütze, "das war mein letzter Pfeil."


Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen. Sein Nachbar fragt ihn:
Nachbar: "Wie haben sie denn das gemacht?"
Schweizer: "Jo, i bin Bärenjäger."
Nachbar: "Und...was ist passiert?"
Schweizer: "I staand a einer klainen Höhle und sagte: Huchu Bärli. jo un da kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufe lassen!" Dann bin i zu aner mittelgroßen Höhle: Huchu Bärli, da kam a mittelgroßer Bär, aber immer noch zu klein! Dann bin i zu aner großen Höhle: Huchu Bärli... Nachbar:" ...und dann?"
Schweizer:" Dann kam der Alpen-Expreß...."


Ein Gast betritt eine Schweizer Hotelpension, ein kleiner Hund springt bellend an ihm rum. Der Gast fragt den alten Portier:
"Beißt ihr Hund?"
"Na, der beißt net."
Der Gast bückt sich zum kleinen Hund, um ihn zu tätscheln. Sofort verbeißt sich der Hund in die Hand des Gastes.
"Aber Sie haben doch gesagt, ihr Hund beißt nicht." "Des is net mei Hund..."


Betriebsausflug einer Firma mit Schweizern und Österreichern. Im Etagenbus sitzen die Schweizer unten, die Österreicher oben. Unten wird getrunken und Karten gespielt, oben sitzen die Österreicher steif in ihren sitzen uns halten sich krampfhaft fest. Schliesslich geht einer der Schweizer (der Völkerverständigung wegen) nach oben und guckt nach, warum die Österreicher so still sind. Die Antwort der Österreicher: "Ihr habt gut lachen, ihr habt ja einen Chauffeur."


Ein Schweizer bucht eine Weltreise auf einem Luxusliner.
"Da musst du aber Vorsorge treffen!" sagt sein Freund. "Auf einem Schiff kann es dir schlecht werden und da sind auch viele willige Frauen. Da musst du dich schützen", ergänzt er.
Also geht unser Eidgenosse in eine Apotheke. "Ich haette gern 90 Verhüterli". Er denkt bei 30 Tagen Schiffsreise werden 3 Stück pro Tag gerade recht sein, er weiss ja nicht wie die Frauen dort so sind.
Der Apotheker, die Kondome auf den Tisch legend: "Darf es denn noch etwas sein?"
"Jawohl, ich brauche noch 90 Tabletten gegen Unwohlsein" erwidert unser Schweizer.
Nachdem der Apotheker die Beträge in die Kasse getippt hat, fragt er ihn leise: "Sagen sie mal, warum machen sie es denn so oft, wenn ihnen immer so schlecht davon wird".