Grocceni's Witzewelt


Politische Witze


Zwei Politiker beklagen sich über ihre Zuhörer:
"Also, mich stört es gewaltig, wenn die Zuhörer während meiner Reden ständig auf ihre Uhr schauen!"
Entgegnet der andere: "Ach! Das ist noch gar nichts. Mich stört es erst, wenn sie ihre Uhr ans Ohr halten um zu überprüfen ob sie noch funktioniert!"


Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen Schnecken sammeln. Sie treffen sich alle drei am vereinbarten Ort und ziehen dann los. Nach einer halben Stunde kommt der Wissenschaftler mit 162 Schnecken zurück.
Noch eine halbe Stunde später kommt der Politiker mit 87 Stück. Nun warten sie noch auf den Beamten. Nach drei Stunden kommt auch dieser endlich wieder. Er hat keine einzige Schnecke dabei. Die beiden anderen wundern sich und fragen ihn, wieso er nichts gesammelt hätte.
Darauf der Beamte: "Das ist doch der Wahnsinn mit den Viechern! Ich seh ne Schnecke, bücke mich danach, und husch, ist sie weg"!


Verhör bei der Stasi: "Genosse - Sie waren jetzt drei Wochen schon nicht mehr bei den Parteitreffen."
Genosse: "Ja... ich hatte viel zu tun."
Stasi: "Aber Sie sind letzten Sonntag in der Kirche gesehen worden."
Genosse: "Hmm, ja, da musste ich..."
Stasi: "Und Sie wurden auch gesehen, als sie Geld in den Klingelbeutel getan haben. Aber Ihren letzten Parteibeitrag haben Sie noch nicht bezahlt!"
Genosse: "Naja, den bezahle ich natuerlich noch."
Stasi: "Und was noch schlimmer ist: Sie wurden auch gesehen als Sie vor Jesus knieten und ihm die Fuesse küssten. Sagen Sie, würden Sie das mit unserem ehrenwerten Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker auch machen?"
Genosse: "Naja... also wenn er da so hängen würde..."


Die Stadt Weimar plant ein Goethe-Denkmal. Es wird ein Wettbewerb ausgeschreiben, an dem sich alle Einwohner Weimars beteiligen dürfen. Gewonnen hat der Entwurf "Honecker liest Goethe".




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Thatcher, Kohl, Honecker und Tschernenko sitzen am Rande eines Gipfeltreffens in einer Bar und diskutieren. Zu vorgerueckter Stunde steht Tschernenko auf, reisst sich das Hemd auf, zeigt stolz seine behaarte Brust und sagt stolz: "Das hier ist die russische Taiga!"
Frau Thatcher moechte nicht zurueckstehen, tut das gleiche und sagt: "Hier meine Herren, sehen Sie zwei gute englische Pfund."
Kohl macht daraufhin eine wegwerfende Handbewegung und ein bedeutungsschwangeres Gesicht, zieht die Hose runter, zeigt sein Hinterteil und bekundet: "Hier sehen sie das geteilte Deutschland."
Die anderen staunten, denn bisher wusste niemand, dass Deutschland so gross ist.
Jetzt fuehlte Honecker sich im Zugzwang, stand auf, knoepfte sich ebenfalls die Hose auf, sprach zu Kohl gewandt: "Und dies hier ist der Schlagbaum - und ich schwoere Ihnen, der geht nie wieder hoch!"


Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer, ist er natürlich schwer bewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der Tür, Petrus öffnet.
Arafat: Ja, hallo, ich möchte hier rein!
Petrus: Ne, geht nicht! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein! Arafat riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen, bärtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hält.
Arafat: Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch 'nen Gewehr, warum darf ich das nicht!
Petrus: Das ist 'ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!!


Ein Politiker, der einen Flug antreten muß, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, daß eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann:
Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!
Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung.
Er sagt: Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, daß zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt (1/10 000) (1/10 000) = Eins zu Hundertmillionen. Damit können Sie beruhigt fliegen!"


Ein Angler, ein Jäger und ein Politiker kommen in den Himmel.
"Auf dem Weg dorthin kommt ihr durch einen Sumpf " sagt ein Engel.
" Und je nach dem, wie viel ihr in eurem Leben gelogen habt, so tief sinkt ihr ein."
Der Angler sinkt bis zu den Knien ein. Neben ihm der Jäger. Dem reicht der Sumpf nur bis zu den Knöcheln.
" Das verstehe ich nicht, du hast doch sicher genau so viel gelogen wie ich , mit deinem Jägerlatein und so." sagt der Angler.
" Sicher " sagt der Jäger, " ich stehe aber auf den Schultern vom Politiker."