Grocceni's Witzewelt


Helmut und Hannelore


Helmut: Hannelore, mal ehrlich, wen ziehst du vor?
Einen hübschen odereinen klugen Mann?
Hannelore: Weder noch. Ich liebe nur dich.


Helmut Kohl soll die Olympiade eröffnen. Er nimmt seinen Zettel mit der Rede heraus und beginnt zu lesen:
Null, null, null, null, .....
Beugt sich sein Berater zu ihm und sagt: Aber Herr Kanzler, sie haben gerade die Olympischen Ringe vorgelesen!


Hannelore Kohl kommt in ein Eisenwaren Geschäft und verlangt ein Stück Draht.
Wofür brauchen Sie denn den Draht? fragt der Verkäufer.
Ich habe den Schlüssel im Wagen stecken lassen - und muß nun mit dem Draht das Fenster öffnen.
Der Verkäufer, neugierig geworden geht mit. Hannelore biegt den Draht und versucht das Fenster zu öffnen. Drinnen sitzt Helmut und gibt Anweisung:
Links, mehr links - etwas rechts....


Stromausfall in Bonn.
Waigel war 3 Stunden im Aufzug gefangen.
Kohl stand 3 Stunden auf der Rolltreppe.


Rita Suessmuth, Klaus Kinkel und Helmut Kohl sind bei Tony Blair eingeladen.
Leider hat das Flugzeug (Ruehe-Airlines) 2 Stunden Verspaetung.
Kinkel: "Oh, Tony, I am very sorry."
Suessmuth: "Tony, I am sorry, too."
Kohl: "Oh Tony, I am sorry three!"


Helmut und Hannelore Kohl stehen in der Schlange an der Theaterkasse an.
Ein Pärchen ist noch vor Ihnen an der Reihe.
Der Mann sagt zur Kassiererin:
"Ich hätte gerne zwei Karten fuer ROMEO UND JULIA."
Danach kommt Helmut dran:
"Guten Tag. Ich hätte gerne zwei Karten fuer Helmut und Hannelore."


Die USA haben: Bill Clinton, Jonny Cash ,Bob Hope.
Wir haben: Helmut Kohl, no cash ,no hope.




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Politische Witze





Helmut Kohl wurde mal gefragt, ob er glauben würde, daß es Leben auf dem Mond gibt.
Seine Antwort: "Natürlich, brennt ja jeden Abend Licht da oben!"


Hanelore und Helmut sitzen gemütlich in ihrem Haus, als auf einmal das Telefon klingelt. Helmut geht ran und fängt auf einmal an, bitterlich zu weinen.
Als ihn Hannelore fragt, was denn sei, sagt er, daß das eben das Krankenhaus wäre, und daß sein Vater gestorben sei.
Als Hanelore ihn nach einiger Zeit beruhigt hat, klingelt das Telefon wieder. Helmut geht wieder ran und fängt noch tausendmal schlimmer an zu weinen.
Als Hanelore fragt, was denn nun schon wieder passiert sei, sagt Helmut:
Stell dir vor, das war wieder das Krankenhaus, der Vater meines Bruders ist auch gestorben.


Ein Penner überlegt sich, wie er am besten an Geld kommt. Denkt er, die Politiker die haben ja immer sehr viel Geld! Gesagt getan. Er setzt sich vor den Bundestag in Bonn und fängt an, Gras zu fressen. Kommt der Helmut Kohl vorbei und meint:
Ja, was machst du denn da? Warum frißt du denn Gras?
Meint der Penner:
Ja, die Zeiten sind schlecht, da muß man schon mal Gras fressen.
Meint der Helmut:
Gut hier hast du 100 Mark, kauf dir was Schönes zu essen.
Der Penner ist total happy, rennt unter die Brücke und gibt einen aus. Die ganze Nacht wird gefeiert. Da meint Penner Paul:
Das muß ich auch mal probieren. Wenn es bei dem anderen geklappt hat, schaff' ich das auch.
Also geht Paul zum Bundestag, setzt sich vorne hin und frißt Gras.
Kommt Norbert Blüm raus und sagt:
JA, was machst du denn da?
Paul: ja, die Zeiten sind schlecht, jaaaaaaa, da muß man schon mal Gras fressen.
Blüm überlegt kurz und meint dann: Komm, hier hast Du 2,50 DM, fahr auf das andere Rheinufer, da wächst das Gras 2 Meter hoch!


Bei Kohls in Oggersheim klingelt das Telefon.
Hannelore hebt ab, meldet sich und hört:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen."
"Da haben sie leider Pech, mein Mann ist nicht da und, aeh, Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!", erwidert sie.
"Ah, Danke!", tönt die Stimme und legt auf.
Wenige Minuten später klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört wieder:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen."
Hannelore, geduldig -wie sie es gelernt hat- erwidert:
"Guter Mann, mein Mann ist nicht hier und auch nicht mehr Bundeskanzler."
"Ah, ja! Danke!", kommt es wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt.
Es vergehen keine fünf Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört:
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen."
Diesmal aber sagt sie:
"Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?"
"Ja!", schallt es ihr freudig aus dem Hörer entgegen.
"Haben Sie nicht verstanden, dass mein Mann weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?", fragt Hannelore leicht gereizt.
Darauf die Stimme aus dem Telefon:
"Doch, verstanden hab ich's schon. Aber ich kann's gar nicht oft genug hören!"