Grocceni's Witzewelt

Franzosenwitze


Aramis: "Ey d'Artagnon!"
d'Artagnon: "Jaaaahaaaaaaahahaaaaaaaaha?"
Aramis: "Warum trägt er denn die Zahnpastatube auf'm Kopp?"
d'Artagnon: "Naja, da stand doch drauf: 'Tube auf den Kopf stellen!'"


Treffen sich ein englischer, ein französischer und ein polnischer Pilot. Man unterhält sich über die Navigation bei Nullsicht.
Engländer: "Kein Problem ! Wenn ich nicht mehr weiß, wo ich bin,
halte ich den Arm aus dem Fenster. Wenn ich den Big-Ben fühle, bin ich in London."
Franzose: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, kurz gefühlt, aha, der Eiffelturm, ich bin in Paris."
Pole: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, Arm wieder rein, Uhr weg, okay: Ich bin in Warschau."


Wer ist patriotischer: die Italiener oder die Franzosen?
Die Italiener natürlich, die trinken ihren Wein aus Römern. Oder hast du schon mal einen Franzosen gesehen,der Wein aus Parisern trinkt?


Unterhalten sich der Amerikaner, der Franzose und der Deutsche über ihre Frauen.
Sagt der Amerikaner: "Well, wenn meine Frau Mary mit ihre Pony durch die Prärie reitet, dann streifen ihre Füsse das Gras. Aber nicht, weil das Gras bei uns so hoch steht oder weil das Pony so klein ist, sondern weil meine Mary so wunderschöne lange Beine hat."
Der Franzose erwidert: "Nun, sehr schön, aber wenn isch meiner Michelle mit zwei Händen um die Taille greife dann kann isch die Hände dabei schließen. Aber nischt, weil isch fest zupacke oder weil meine Hände so groß sind, sondern weil meine Michelle eine so wunderbar schlanke Taille hat."
Sagt der Deutsche: "Also Jungs, wenn ich morgens um 6 auffe Maloche gehe, dann liegt meine Emma immer noch im Bette und dann geb' ich ihr immer noch 'n netten Klaps auf ihren Hintern. Na, und wenn ich dann wieder nach Hause komme, dann liegt'se da immer noch und ihr Hintern wackelt immer noch von dem Klaps. Aber nicht, weil ich so fest geschlagen habe, oder weil ihr Hintern so wackelich ist, sondern nur, weil unsere Arbeitszeiten so kurz sind."


Karlchen erledigt die Französisch - Aufgaben. "Papa", fragt er, "heisst das le coeur oder la coeur ?"
Sein Vater: "Hast wohl in der Schule nicht aufgepasst? Es heisst Likör."




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Und hier meine lieben Zuschauer unser Bericht von der 2. Weltmeisterschaft im Wettbumsen.
Am Start der Vertreter der USA. Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau und der Teilnehmer gibt erschöpft auf.
Nächster Starter ist der Franzose. Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, der Franzose läuft die obligatorische Stadionrunde, fünfte Frau, sechste Frau und auch der Franzose gibt auf.
Und nun unsere deutsche Hoffnung: Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, Stadionrunde, fünfte Frau, sechste Frau, siebente Frau, achte Frau, erster Reporter, zweiter Reporter, Ahhh !


"Die Preussen waren so undiszipliniert, die dürften nicht einmal Schützengräben ausheben. Die wurden von den Franzosen dann so zusammengeschossen, dass sie rückwärts in die Gräben fielen."

Und da war da noch dieser hier von Bernd Lang:
Und da war da noch der Franzose, dessen Baskenmütze vom Kopf geweht wurde.
Sie landete auf einer Kuhweide.
Der Franzose mußte sieben Stück anprobieren, bis er seine wiederfand...


Fragt Dieter seine Mutter: "Du Mutti, was ist denn französische Liebe?"
Meint die Mutter: "Ich hab's auf der Zunge, aber ich kann's nicht richtig ausdruecken."


1789, Französische Revolution.
Rennt einer rum und schreit ''MENSTRUATION! MENSTRUATION!''
''Ey, du liegst da falsch Bruder! Es heißt 'Revolution'!''
''Egal, hauptsache es fließt Blut!''


An einem kaltem Dezembertag fährt ein französischer Tourist durch Schottland. Nun würde er gerne wissen, ob die Schotten wirklich so geizig sind, wie man behauptet. Er kam zu einem alten Bauernhaus, klopfte ein und eine Frau erschien in der Tür. Der Tourist sagte ihm sei kalt, er habe sich verfahren und die Frau bat ihn herein, daß er sich am Ofen etwas aufwärmen könnte. Als er so vor dem Feuer saß, wurde im durstig und er fragte nach etwas zu trinken. Die Frau brachte im einen riesigen Topf mit Milch darin. Der Gast nahm einen tiefen Schluck und sagte: "Das ist sehr freundlich von Ihnen, die Milch ist süß und frisch. Vielen Dank." Die Frau entgegnete bescheiden: "Keine Ursache. Meine Familie wollte die Milch nicht trinken, weil wir eine tote Ratte darin fanden". Dem Franzosen wurde schlecht, er brachte seine Hände vor seinen Mund und ließ dabei den großen Topf fallen, der in tausend Stücke zersprang. Die Schottin griff einen Besen, schlug dem Franzosen damit über den Kopf und schrie ihn an: Raus hier, du undankbarer Flegel! Ich lasse dich vor dem Feuer sitzen, teile mit dir unsere Milch und zum Dank für meine Freundlichkeit zerbrichst du den Nachttopf meiner Kinder!"


Einmal im Mittelalter lagen England und Frankreich mal wieder im Krieg miteinander. Als mal wieder eine Schlacht anstand (es war zu der Zeit, als die Englaender schon hervorragende Langbogenschuetzen hatten, die Franzosen noch nicht, also in der 2. Haelfte des 14. Jhs), versuchten die Franzosen, die englischen Soldaten zu demotivieren. Sie drohten, allen Gefangenen ihr wichtigstes Koerperteil abzuschneiden.
Damit meinten sie den Mittelfinger. Der naemlich ist (Langbogenschützen wissen das) essentiell, um so ein Trumm von Flitzebogen zu spannen. Langer Rede, kurzer Sinn, die Schlacht begann, und die Englaender schossen die Franzosen in Grund und Boden.
Nach ihrem Sieg stolzierten dann die Englaender vor den Franzosen herum, den Mittelfinger in die Luft gereckt, und riefen dabei immer wieder "Pluck Yew!" (Zupfe Eibe, da die Boegen ja aus Eibenholz waren).
Der Rest ist eine Frage der Lautverschiebung...