Grocceni's Witzewelt

Bayrische Witze


Ein 80 jähriger, seit 60 Jahren Mitglied bei Borussia Dortmund, liegt im Sterben. Ein Priester ist bereits anwesend.
"Mein Sohn, hast Du noch einen letzten Wunsch?"
"Ja, ich möchte beim BVB austreten und Mitglied beim FC Bayern München werden."
"Aber warum, mein Sohn? Du warst Dein ganzes Leben Borusse!"
"Ja, schon, aber ich möchte, daß ein Bayern-Schwein stirbt und nicht etwa ein Borusse."


Im Abteil eines D-Zuges, der von München nach Innsbruck fährt, sitzen eine Mutter mit ihrer 18jährigen Tochter, ein Bayer und ein Bonner. Als der Zug durch einen Tunnel fährt, ist es im Abteil stockfinster. Plötzlich hört man ein schmatzendes Geräusch und kurz darauf eine schallende Ohrfeige. Es wird wieder hell, und der Bonner reibt sich seine hochrote Wange. Was denken die vier Abteilinsassen ?
Die Mutter denkt: "Der junge Mann hat meiner Tochter einen Kuß gegeben, und sie hat sich wie ein wohlerzogenes Mädchen benommen."
Die Tochter denkt: "Er wollte sicher mich küssen und ist im Dunkeln an meine Mutter geraten."
Der Bonner denkt: "Der Bazi hat der Kleinen einen Kuß gegeben, und ich habe die Ohrfeige eingefangen".
Der Bayer denkt: "Die Reise fängt ja gut an. Im nächsten Tunnel schnalze ich wieder mit der Zunge und verpaß dem Saupreuß die zweite Watschen."


Ein Journalist fragt einen Bayern: "Machen sie eigentlich jeden Morgen Frühsport ?"
"Oh na nie !"


Auf einer Tanzveranstaltung in Bayern erzählen drei Diplomaten über ihre Jagderlebnisse.
Da sagt der bayrische Diplomat zu seinem Gesprächspartner, da hast du aber "Schwein gehabt".
Der amerikanische Diplomat, der das nicht versteht, fragt, was das heißt "Schwein gehabt".
Es wird ihm erklärt, daß man das so in Bayern sagt, wenn jemand großes Glück gehabt hat.
Später frägt ein weiterer Kollege den Amerikaner ob er den auch schon mit seiner Frau getanzt habe.
Der Amerikaner überlegt und sagt, das Schwein habe ich noch nicht gehabt.


Eine Bundeswehreinheit macht eine Übung im tiefsten Bayrischen Wald. Das Wetter ist sehr schlecht, so daß sich der Zugführer, ein junger Leutnant Sorgen um die Gesundheit seiner Soldaten macht. Als er einen Bauernhof mitten im Wald sieht, geht er hin und fragt den Bauern ob er nicht mit seinem Zug hier übernachten könne. Der Bauer denkt kurz nach. Dann sagt er:
"Ihre Leute könnten in der Scheune schlafen. Sie als Offizier sollten natürlich ein Bett haben. Aber ich hab keins mehr frei. Sie müßten entweder bei mir im Bett mitschlafen oder beim Baby."
Der Leutnant denkt kurz nach, er ist ziemlich geschafft. Baby, nachts Weinen, womöglich das Fläschen bekommen. Diese Unruhe würde ihm nicht behagen. Dann lieber bei dem alten schnarchenden Bauern im Bett.
Am nächsten Morgen, als alle am Brunnen stehen um sich zu waschen, kommt ein blutjunges bildhübsches Mädchen auf den Hof. Der Leutnant lächelt sie an und fragt. Wer sind sie denn schönes Kind.
Sie antwortet, ich bin Barbara die Tochter des Bauern, werde aber von allen hier nur Baby genannt. Und wer sind sie.
Mit Verzweiflung im Blick antwortet der Leutnant, Ich??? Ich bin das blödeste Rindvieh von Bayern.


Drei Ehemänner unternahmen eine Wanderung durch Oberbayern. Als sie an einem Abend in einer Gaststube saßen und besonders gute Laune hatten, schrieben sie alle drei eine Karte an ihre Ehefrauen mit gleichem Inhalt: "Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu Dir, da ich nicht fliegen kann, vögele ich hier!"
Die Antwort der drei Ehefrauen kam postwendend.
Die erste hatte sich über die Karte geärgert und schrieb daher:
"Du warst zu Haus schon immer gemein, auch auf der Reise bist Du ein Schwein!"
Die zweite faßte die Sache mit Humor auf und antwortete: "Von Deinem Schreiben glaub ich kein Wort, Du konntest kaum hier, geschweige denn dort!"
Die dritte dachte: "Dem wisch ich eins aus" und schrieb: "Da Du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, kannst Du beruhigt sein, mich vögelt ein anderer!"


Ein Schwabe macht Urlaub in Afrika und kommt an einem seltsamen Stand vorbei: Ein Kanibale preißt menschliches Hirn an. Der Schwabe will wissen, wozu das gut sein soll und der Kanibale erklärt:
"Wenn man menschliches Hirn isst, dann wird das eigene Hirn leistungsfähiger!"
Der Schwabe interessiert sich dafür und will weiter wissen, was drei Schilder bedeuten, die unten an der Kühltheke stehen. Der Kanibale erklärt weiter:
Badenerhirn : 100 Dollar je Pfund.
Bayernhirn : 300 Dollar je Pfund.
Schwabenhirn : 400 Dollar je Pfund.
Der Schwabe wird ganz stolz, dass ausgerechnet schwäbisches Hirn den höchsten Preis erziehlt, was dem Kanibalen nicht entgeht. Daher erklärt er dem Schwaben:
"Verstehen sie das nicht falsch. Schwäbisches Hirn ist deshalb so teuer, weil wir viel mehr Schwaben schlachten müssen, um ein Pfund zusammen zu kriegen..."


"Hurra! Morgen geht´s nach Paris."
"Und nimmst du deine Frau mit?"
"Spinnst du? Nimmst du etwa Bier mit, wenn du nach München fährst?"


Ein nobel gekleideter Berliner fährt in München mit der U-Bahn. Er sieht, wie ein baumlanger Schwarzafrikaner wild mit einer blonden Münchnerin herumknutscht, und regt sich lautstark darüber auf. Da dreht sich ein lederhosenbekleideter Münchner zu ihm um und meint gemütlich:
"Jo sixt, bei uns in München gibt's kan Rassenhaß - Du Saupreuß, Du damischer..."


Ein Bayer fragt einen Türken: "Wo gehts na hier nach Aldi?"
Der Türke verbessert:" Zu Aldi!"
Der Bayer: "Wos, scho zu Aldi?"


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Ein Kleinindustrieller in Bayern stellt Nägel her. Um seine Firma wieder etwas in Schwung zu bringen, geht er zu einer Werbeagentur. Diese fertigt für ihn Plakate an. Auf dem Plakat ist der ans Kreuz geschlagende Jesus zu sehen, mit dem Untertitel:
"Unsere Nägel halten eine Ewigkeit"
Das findet dieser Typ zu provokativ und die Agentur erstellt ein neues Plakat. Auf dem Plakat ist ein Kreuz zu sehen, vor dem Jesus auf der Erde liegt. Das Plakat hat den Untertitel:
"Mit unseren Nägeln wäre das nicht passiert"


Drei Ehemänner unternahmen eine Wanderung durch Oberbayern. Als sie an einem Abend in einer Gaststube saßen und besonders gute Laune hatten, schrieben sie alle drei eine Karte an ihre Ehefrauen mit gleichem Inhalt:
"Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu Dir, da ich nicht fliegen kann, vögele ich hier!"
Die Antwort der drei Ehefrauen kam postwendend. Die erste hatte sich über die Karte geärgert und schrieb daher schrieb:
"Du warst zu Haus schon immer gemein, auch auf der Reise bist Du ein Schwein!"
Die zweite faßte die Sache mit Humor auf und antwortete:
"Von Deinem Schreiben glaub ich kein Wort, Du konntest kaum hier, geschweige denn dort!"
Die dritte dachte: "Dem wisch ich eins aus" und schrieb:
"Da Du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, kannst Du beruhigt sein, mich vögelt ein anderer!"


Ein D-Zug fährt von Dresden nach Preußen/Baden-Würtemberg und wieder zurück nach Sachsen.
Im Klosett befindet sich der bahnamtliche Vermerk:
'Die Benützung des Klosetts ist nur 5 Minuten gestattet!'
Das gibt einem Preußen zu folgenden Vers Anlaß: 'Wer hier mal wat verrichten will, der möge sich mal sputen. Die Bahnverwaltung gönnt ihm zum Kacken nur 5 Minuten.'
Ein Bayer schreibt darunter: 'Wer diesen Vers geschrieben hat, der ist gewiß aus Preußen. Denn wer nicht viel zu fressen hat, hat auch nicht viel zu scheißen.'
Ein Schwabe verstieg sich zu folgendem Vers: 'Wer aber das geschrieben hat, das isch gewiß an Bayer. Die fressa und die saufa viel, und scheißen wie a Reiher.'
Darunter schreibt nun ein Sachse: 'Seht die Deutsche Einigkeit, hier tut es sich beweisen: Dem einen gönnen's Fressen nicht, dem andern nicht das Scheißen.
Den Schlußvers macht ein Ostfriese: 'Wer Freud und Eintracht sehen will, der braucht nicht weit zu wandern, in unserem schönen Ostfriesenland scheißt einer auf den andern!


Im Mathe-Institut in Erlangen steht auf einer Klotür: 'Sie sind momentan der einzige in diesem Gebäude, der weiß was er tut...'


Warum nennt eine Bayerin den Penis ihres Freundes liebevoll Pavarotti?
Weil sie sich denkt: \"Den Luciano.\"!


Ein Kleinindustrieller in Bayern stellt Nägel her. Um seine Firma wieder etwas in Schwung zu bringen, geht er zu einer Werbeagentur. Diese fertigt für ihn Plakate an. Auf dem Plakat ist der ans Kreuz geschlagende Jesus zu sehen, mit dem Untertitel: "Unsere Nägel halten eine Ewigkeit"
Das findet dieser Typ zu provokativ und die Agentur erstellt ein neues Plakat. Auf dem Plakat ist ein Kreuz zu sehen, vor dem Jesus auf der Erde liegt. Das Plakat hat den Untertitel: "Mit unseren Nägeln wäre das nicht passiert"


Drei Ehemänner unternahmen eine Wanderung durch Oberbayern. Als sie an einem Abend in einer Gaststube saßen und besonders gute Laune hatten, schrieben sie alle drei eine Karte an ihre Ehefrauen mit gleichem Inhalt: "Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu Dir, da ich nicht fliegen kann, vögele ich hier!"
Die Antwort der drei Ehefrauen kam postwendend.
Die erste hatte sich über die Karte geärgert und schrieb daher schrieb: "Du warst zu Haus schon immer gemein, auch auf der Reise bist Du ein Schwein!"
Die zweite faßte die Sache mit Humor auf und antwortete: "Von Deinem Schreiben glaub ich kein Wort, Du konntest kaum hier, geschweige denn dort!"
Die dritte dachte: "Dem wisch ich eins aus" und schrieb: "Da Du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, kannst Du beruhigt sein, mich vögelt ein anderer!"


Ein 80 jähriger, seit 60 Jahren Mitglied bei Borussia Dortmund, liegt im Sterben. Ein Priester ist bereits anwesend.
"Mein Sohn, hast Du noch einen letzten Wunsch?"
"Ja, ich möchte beim BVB austreten und Mitglied beim FC Bayern München werden."
"Aber warum, mein Sohn? Du warst Dein ganzes Leben Borusse!"
"Ja, schon, aber ich möchte, daß ein Bayern-Schwein stirbt und nicht etwa ein Borusse."


Der Bahnhof bzw. Bahnhofsvorplatz ist ja bekanntlich ein Aushängeschild einer Stadt. In München z.B. steht auf dem Bahnhofsvorplatz ein Schild: München, die Weltstadt mit Herz.
In Hamburg: Hamburg, das Tor zur Welt.
In Köln: Reibekuchen, 4,50DM.


Graf Bobby liest in der Zeitung, daß in München jede Stunde ein Fussgänger überfahren wird.
Erschüttert meint er: "Wie der das nur aushält!"


Ein Ehepaar feiert feiert 5-jähriges Hochzeitsjubiläum.
Er zu ihr: "Schatz ich muß Dir etwas gestehen, was ich Dir bisher verheimlicht habe. Ich bin farbenblind".
Darauf sie zu ihm: "Mein Liebster, auch ich muß Dir etwas sagen, was ich Dir bisher nicht gesagt habe. Ich bin nicht aus München, ich bin aus dem Senegal."


Ein Bayer, ein Hesse und ein Sachse werden im Urwald festgenommen. Der Richter verurteilt jeden von ihnen zu 100 Peitschenhieben auf den Rücken.
Bei der Urteilsvollstreckung fragt er den Bayern, wo er herkommt. Er erklärt, daß er aus Bayern kommt. Der Richter, sichtlich erfreut, meint, daß Bayern ein schönes Land ist, und er sich etwas Wünschen darf. Der Bayer überlegt kurz und wünscht sich bei der Auspeitschung ein Kissen auf den Rücken. Gesagt getan. Das Kissen hält dann auch 50 Schläge ab und die restlichen gehen auf die blanke Haut. Der Sachse, der als nächstes dran ist, wird auch nach seiner Herkunft gefragt. Als er sagt wo er herkommt, gewährt ihm der Richter auch einen Wunsch, da ihm auch Sachsen sehr gut gefällt. Der Sachse denkt kurz nach, besieht sich den Bayern und wünscht sich zwei Kissen auf den Rücken. Gesagt getan. Nach 75 Schlägen ist aber auch das zweite Kissen durch und die Hiebe gehen auf die nackte Haut. Der Hesse, ein Fuldaer, wird auch nach seiner Herkunft gefragt. Er antwortet, und weil der Richter Fulda besonders schön findet, bekommt er zwei Wünsche frei. Der Fuldaer denkt kurz nach, besieht sich den Bayern und den Sachsen und sagt dann, daß er zunächst erstmal 200 Schläge bekommen will. Der Richter, sichtlich erstaunt, gewährt diesen Wunsch.
Als zweiten Wunsch, verkündet der Fuldaer, möchte er bei der Auspeitschung den Sachsen auf den Rücken gebunden haben.